Institut für Pädagogik und Lernen

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Barbara Kirschenmann

Bei uns im Institut für Pädagogik und Lernen in Niedernhausen (zwischen Wiesbaden und Frankfurt) werden Kinder und Jugendliche gefördert, die Schwierigkeiten in der Schule oder beim Lernen haben. Darunter fallen Kinder mit Legasthenie (Lese- Rechtschreibschwäche), Dyskalkulie (Rechenschwäche) oder Konzentrationsproblemen wie beispielsweise AD(H)S. Nicht immer sind die Ursachen der Schwierigkeiten klar, für Kinder gibt es eben keine Rezepte.
Jedes Kind wird bei uns mit seinen individuellen Stärken und Schwächen angenommen. Gemeinsam mit den Eltern suchen wir nach der optimalen Förderung. Bei Bedarf führen wir auch Tests zur Feststellung der Rechtschreib- oder Rechenleistung durch. In einem Eingangsgespräch können Sie alle Fragen mit uns klären.
Unser kleines Team wird im neuen Jahr verstärkt. Lena Hirner übernimmt ab 2017 die Geschäftsleitung. Unser Team punktet durch jahrelange Erfahrung, eine hohe Kompetenz und viel Engagement. Wir mögen Kinder und schätzen die Erziehungsarbeit von Eltern sehr. Daher verstehen wir uns als Partner an der Seite der Erziehungsberechtigten.

Das Team
Uta Reimann-Höhn, Barbara Kirschenmann und Maren Kluge bieten in 65527  Niedernhausen (zwischen Wiesbaden und Frankfurt) , Frankfurterstr. 17 , lerntherapeutische Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Lese- Rechtschreibschwäche (Legasthenie), einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) oder allgemeinen Schulproblemen an. Die Förderinhalte werden zu Beginn der Lerntherapie individuell besprochen.

Lerntherapie
Bei uns werden Kinder und Jugendliche gefördert, die Schwierigkeiten in der Schule oder beim Lernen haben. Darunter fallen Kinder mit Legasthenie (Lese- Rechtschreibschwäche), Dyskalkulie (Rechenschwäche) oder Konzentrationsproblemen wie beispielsweise AD(H)S. Nicht immer sind die Ursachen der Schwierigkeiten klar, für Kinder gibt es eben keine Rezepte. Jedes Kind wird bei uns mit seinen individuellen Stärken und Schwächen angenommen. Gemeinsam mit den Eltern suchen wir nach der optimalen Förderung. Bei Bedarf führen wir auch Tests zur Feststellung der Rechtschreib- oder Rechenleistung durch. In einem Eingangsgespräch können Sie alle Fragen mit uns klären.

Wir sind von den Jugendämtern anerkannt
Wir sind als Träger für lerntherapeutische Maßnahmen nach KJHG § 27 ff vom Jugendamt Wiesbaden und vom Jugendamt Rheingau-Taunus-Kreis anerkannt. Unsere Preise richten sich nach den aktuellen Sätzen der Jugendämter. Zuzahlungen gibt es bei uns nicht. Ob Sie Ihr Kind privat anmelden oder eine Kostenzusicherung vom Jugendamt haben, wirkt sich auf die Lerntherapie nicht aus.

Uta Reimann-Höhn
Uta Reimann-Höhn

Fragen werden individuell geklärt
Vor dem Start einer Lerntherapie haben Eltern viele Fragen. In einem Gespräch klären wir diese Fragen ganz in Ruhe. Erst dann entscheiden Sie, ob die Lerntherapie beginnen soll und wie sie aufgebaut wird. In der Regel kommen die Kinder 1x wöchentlich zu uns – für 45 bis 90 Minuten. Bitte scheuen Sie sich nicht Ihre Fragen zu stellen.

Vor Ort während der Lerntherapie  erreichen Sie uns im Festnetz über: 06127-79114

Schritt 1: Was kann Ihr Kind?
Am Anfang unserer Arbeit stehen ein stabiler Beziehungsaufbau und eine differenzierte Diagnostik. In der Regel verwenden wir zur Feststellung der Schriftsprachkompetenz die Hamburger Schreibprobe und den Münsteraner Rechtschreibtest.Ein ausführliches Erstgespräch mit den Eltern ist ebenso Bestandteil unserer Arbeit, wie die Einsicht in Schulhefte oder vorhandene Gutachten.

Schritt 2: Der Therapieplan
In einem zweiten Schritt stellen anhand der vorhandenen und eigenen Erkenntnisse einen Therapieplan auf. Dazu dient uns u.a. eine qualitative Fehleranalyse als Grundlage.

Schritt 3: Die Lerntherapie
Sind die grundlegenden Defizite, die von Kind zu Kind unterschiedlich sein können, herausgearbeitet, dann beginnt die eigentliche Arbeit. Mit sehr vielfältigem Material werden die einzelnen Schwerpunkte gemeinsam mit dem Kind angegangen.

Die Fortschritte der Lerntherapie werden regelmäßig überprüft. In Absprache mit den Eltern wird die Dauer der Förderung festgelegt.

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Institut für Pädagogik und Lernen

Chronik

Das Institut für Pädagogik und Lernen wurde 1994 von Uta Reimann-Höhn und zwei Kolleginnen in Niedernhausen gegründet. Schon nach kurzer Zeit wurde die lerntherapeutische Einrichtung eine wichtige Anlaufstelle für Eltern. Die persönliche Beratung bei Schulproblemen ist bis heute das Aushängeschild der Einrichtung. Nachhilfe oder Lerntherapie – wir klären die Fragen mit den Eltern.
Mit individuellen Therapieplänen wird hier jedes Kind ganz einzigartig gefördert. Im Institut für Pädagogik und Lernen werden Kinder und Jugendliche gefördert, die Schwierigkeiten in der Schule oder beim Lernen haben. Darunter fallen Kinder mit Legasthenie (Lese- Rechtschreibschwäche), Dyskalkulie (Rechenschwäche) oder Konzentrationsproblemen. Nachhilfe bieten wir nur im Ausnahmefall an.
Das Institut steht unter der Leitung von Diplom Pädagogin und Autorin Uta Reimann-Höhn . Ab 2017 übernimmt Lena Hirner die Geschäftsleitung.