Lerntyp (Teil 1)

Machen Sie den lerntyptest
Lerntyp

Wer sich mit dem Thema Lernen auseinandersetzt, stolpert früher oder später auch über das Stichwort „Lerntypen“. Dieses Modell geht davon aus, dass Menschen Informationen unterschiedlich gut über ihre verschiedenen Wahrnehmungskanäle aufnehmen. Reize und Informationen erreichen das Gehirn über die Ohren, die Augen, die Nase und die Haut. Auch im Unterricht werden Informationen präsentiert, die von den Schulkindern aufgenommen und verarbeitet werden sollen. Je besser das gelingt, desto leichter fällt das Lernen.

Abwechslungsreiche Präsentation macht Sinn

Von einer vielfältigen Präsentation von Lerninhalten profitieren alle Schülerinnen und Schüler, weil sie sich so auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema auseinander setzen können. In der Tat hat jedes Kind aber auch eigene Stärken, mit denen es Lerninhalte besonders gut aufnehmen kann – das kennzeichnet den individuellen Lerntyp. Dem einen Schüler fällt es sehr leicht sich visuelle Eindrücke zu merken. Er lernt besonders gut über das Auge. Für die andere Schülerin ist es viel einfacher, sich Informationen über das Zuhören zu merken. Sie lernt am besten über das Ohr.


Den eigenen Lerntyp kennen

Diese unterschiedlich stark ausgeprägten Zugangswege sind natürlich beim Lernen, ob zu Hause oder im Unterricht, sehr wichtig. Je genauer ein Mensch seinen Lerntyp kennt, desto leichter kann er Informationen aufnehmen und verarbeiten. Auch Schulkinder können sich das Lernen leichter gestalten, indem sie bestimmte Methoden und Techniken anwenden. Um den eigenen Lerntyp zu erkennen, bietet sich ein kurzer Lerntyptest an. Auf unserer Internetseite finden Sie einen von Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn erstellten Lerntyptest, den Sie kostenlos durchführen können.

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