Die Konzentration deines Kindes ist trainierbar

Konzentrationsprobleme sind in der Grundschule keine Seltenheit. Viele Kinder lassen sich schnell ablenken, sei es durch Geräusche, Bewegungen oder eigene Gedanken. Doch Konzentration ist trainierbar! Spielerische Übungen helfen, die Aufmerksamkeit zu steigern und das Lernen zu erleichtern.

Einen besonders hilfreichen Artikel mit vielen praxisnahen Tipps findest du hier: Konzentrationsübungen Grundschule – So bleibt dein Kind bei der Sache.

Warum fällt Konzentration so schwer?

Gerade Grundschulkinder haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Reizüberflutung durch digitale Medien, Bewegungsmangel oder fehlende Struktur erschweren das Lernen zusätzlich. Doch mit gezielten Übungen kann dein Kind lernen, sich länger und intensiver mit einer Aufgabe zu beschäftigen.

Krimis aus Wiesbaden

Fünf Konzentrationsübungen, die sofort helfen

Hier sind einige der besten Übungen, die im verlinkten Artikel ausführlich beschrieben werden:

  1. Stille Beobachtung: Dein Kind schaut eine Minute lang aus dem Fenster und zählt anschließend alle gesehenen Dinge auf.
  2. Rhythmus klatschen: Ein Klatschmuster wird nachgemacht – stärkt das auditive Gedächtnis.
  3. Stopp-Tanz mit Aufgaben: Fördert die Reaktionsfähigkeit und macht Spaß.
  4. Buchstabensalat lösen: Trainiert das analytische Denken.
  5. Balancieren mit einem Buch: Verbessert Körperkontrolle und Durchhaltevermögen.
Konzentrationsübungen für die Grundschule – So bleibt dein Kind fokussiert

Wie oft und wie lange sollte ein Kind Konzentrationsübungen machen?

Die Dauer und Häufigkeit von Konzentrationsübungen hängt vom Alter und der individuellen Fähigkeit des Kindes ab. Wichtig ist, dass das Training regelmäßig, aber nicht überfordernd ist.

Richtwerte für Konzentrationsübungen:

Alter des KindesÜbungsdauer pro EinheitHäufigkeit pro Woche
5 – 7 Jahre5 – 10 Minuten3 – 4 Mal
8 – 10 Jahre10 – 15 Minuten4 – 5 Mal
11 – 13 Jahre15 – 20 Minuten5 – 6 Mal

Tipps für effektives Training:

Kürzer, aber regelmäßig: Lieber täglich 5–10 Minuten als einmal pro Woche eine Stunde.
Nach Konzentrationsphasen einbauen: Direkt nach der Schule oder den Hausaufgaben sind Kinder oft erschöpft. Besser ist es, eine kurze Pause vorher einzulegen.
Spielerisch üben: Übungen sollen Spaß machen, dann bleibt die Motivation hoch.
Langsam steigern: Mit einfachen Aufgaben beginnen und nach und nach die Schwierigkeit erhöhen.

Wie merkt man, dass es zu viel wird?

Wenn dein Kind unruhig wird, sich frustriert oder müde wirkt, war die Übungszeit zu lang. Dann ist es besser, eine Pause einzulegen oder für den Tag aufzuhören.

Möchtest du eine Liste mit passenden Konzentrationsübungen für verschiedene Altersgruppen?

Möchtest du noch mehr praktische Tipps? Dann lies den vollständigen Artikel hier: Konzentrationsübungen Grundschule – So bleibt dein Kind bei der Sache. Dort erfährst du, wie du dein Kind optimal beim Lernen unterstützt.